ALL THINGS SWING // Ein Fotoband über die Swingszene in Berlin /Graz

Das euphorische Lebensgefühl, das in der Swing Szene bis heute weiterlebt, versuche ich in meinen Bildern einzufangen. Die Bewegungen der Tänzer vorauszuahnen und die große Lebensfreude, die mit dieser Musik und ihrem Tanz einhergeht, abzubilden.Von 2015 – 2017 habe ich Swing-Tanzende in der Grazer und Berliner Szene fotografiert. Daraus ist mit Hilfe der Grazer un Berliner Szene, der vielen Djs Musiker und Tanzenden ein Bildband entstanden den Ihr heir erwerben könnt

ALL THAT SWING
ALL THINGS SWING
Von Corinna Harl Micori
Photo book

im Mai 1930 wurde der Lindy Hop in Deutschland in einer Tageszeitung als “Amerikas Neuester Tanz” vorgestellt, der “die Welt für eine gewisse Zeit erschüttern wird.” Die “große Sensation des Lindy Hop” sei, dass die Tanzenden in seinem Verlauf getrennt voneinander sind, “beinahe eine Art Reigen zu zweit”. Gemeint ist damit der sogenannte Swingout, eine Raumfigur, die es beiden Partnern gleichermaßen ermöglicht, den Tanz zu zweit spontan mit eigenen Bewegungsideen zu gestalten. Zugleich hat der Tanz zahlreiche Charleston-Elemente in sich aufgenommen und weiter entwickelt. Im Lindy Hop ist eine Offenheit des Miteinanders angelegt, die es Männern und Frauen, Schwarzen und Weißen in den USA lange vor Aufhebung der Rassentrennung ermöglichte, gleichberechtigt die Tanzfläche zu betreten. Das gemeinsame Tanzen von Schwarz und Weiß war  jeddoch nur im “Savoy Ballroom” in Harlem möglich auch auf der Bühne wurde hier zum erstem Trennung aufgehoben und die Musiker spielten miteinander.

“From the tropics´heat came this jungle beat and it is still making history”extract lyrics Mop! Mop!

Artikel: Norma Miller: “Wir tanzten nicht zum Spaß, wir tanzten um unser Leben”

Mit großem Dank an die Lindy Cats und Swingin´ Swanee  für Ihre Unterstützung, die Musik und vorallem den Tanz.

 

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Fotografie

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